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Besondere Städte und Ortschaften in der Slowakei

Vysne Ruzbachy

 

 

 

 

 

 

Vysne Ruzbachy

Geschichte

Das Dorf Vysne Ruzbachy entstand in der Nähe von ergiebigen Mineralquellen am östlich orientierten Fuß des Berges Spisska Magura. Es erstreckt sich 623 ü.d.M. im Tal von Zalozny potok. Das Dorf wurde zum ersten Mal im Jahre 1288 erwähnt, als Henrich aus Podolinec Nizne und Vysne Ruzbachy gründete. Im Jahre 1549 nannte der polnische König Kazimir den Grafen Sebastian Lubomirsky den Erbbürgermeister der Städte.

Seit dieser Periode folgten die goldenen Zeiten und es herrschte damals reger Betrieb, vor allem in der Bautätigkeit. Im Jahre 1595 wurde Kurgebäude mit dem Schwimmbad, der Küche, dem Speisesaal und dem Gesellschaftsraum gebaut. Unter dem Einfluss von Sebastians Sohn Stanislav ist der Kurort zum Treffpunkt der polnischen und ungarischen Adel geworden.

Als im Jahre 1744 der direkte Zweig der Familie Lubomirsky ausgestorben war, wurden die Kurortsbesitzer gewechselt. Erst 1825 begann der neue Besitzer Baron von Jony mit dem Kurortsumbau. Er baute Kastell, Kurhaus und Spiegelbad. Sein Sohn Daniel Jozef Jony, der Erbe, führte den Kurort erst bis 1865, später gehörte der Kurort für kurze Zeit dem Kesmauer Lyzeum zu. Der polnische Graf Andrej Zamoyski kaufte 1882 den Kurort vom Lyzeum ab. 1923 bekam der Baumeister Oskar Zuber eine Aufgabe das Thermalbad zu bauen, das zu dieser Zeit das größte in der Slowakei war. Nach dem Tod von A. Zamoyski im Jahre 1927 führte den Kurort sein jüngster Sohn Jan mit seiner Ehefrau Izabel de Bourbon, die die Tochter des spanischen König war, der mit dem Prinzen de Bourbon den Kurort vor dem 2. Weltkrieg besuchte. Das Weisse Haus, eine von mehreren Dominanten des Kurortgeländes, wurde zwischen 1929-1931 gebaut. Es dient heute als gesellschaftliches Zentrum, mit dem Speisesaal, dem Cafe und dem Restaurant von Grafen Zamoyski. Die Pläne für die Entwicklung des Kurortes wurden durch den 2. Weltkrieg und durch die Nationalisierung vereitelt. Seit 1952 stand der Kurort unter der Führung der Organisation ROH, es dauerte bis 1957. Zwischen 1957-1994 kümmerte sich der Staat um den Kurort. Erst 1995 entstand Kurort Vysne Ruzbachy AG. Eine andere Dominante ist der mit Thermalwasser aus der Quelle Izabel gefüllte Travertinsee Krater, der sich auf dem Travertinhaufen befindet. Seit 1967 ist der See die Naturschutzschöpfung.
Wintersport

Im 1,5 Km entfernten Skizentrum Cervena Hora Vysne Ruzbachy gibt es 8 Skilifte mit mehreren Schwierigkeitsgraden und mit einer Länge von 200 m bis 1200 m. Vier von ihnen findet man im Skipark Vysne Ruzbachy. Die Dienstleistungen des Skiparks sind künstlicher Schnee, mechanische Skipistenausstattung, Skischule, Skiverleih, Skiservice und Nachtskifahren. Zu den Neuigkeiten gehört das Skifahren, in dem der Skiläufer mit einem Pferd gezogen wird oder die Fahrt mit dem Pferdeschlitten. In der Umgebung gibt es auch mehrere Langlaufbahnen.

Umgebung
Burgen - Stara Lubovna, Kezmarok, Spissky hrad – Unesco – die größte im Mitteleuropa, Niedzica – Burg in Polen Freilichtmuseum - Stará Lubovòa - Architektur im Freien
Kastell Strážky - Slowakische Nationalgalerie

Sehenswürdigkeiten der sakralen Kunst - Spišská kapitula - Bischofssitz und Priesterseminar, Kežmarok - evangelische und Artikularkirche, Levoèa - historische Stadt - die Kirche von hl. Jakub – der größte Flügelaltar der Welt, Èervený Kláštor - Kartäuserkloster

Wallfahrtsorte - Litmanová, Levoèa
Eishöhlen - Tatrauer Mulde - Belianska, Dobšinská

Nationalparks – das Slowakische Paradies - Prielom Hornádu, Pieniny, Floßfahrt, den Fluß Dunajec aufwärts, Hohe Tatra

 

Besondere Städte

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Slowakei, Bildquelle: Wikipedia, Autor:

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