Die Slowakei , Slowakische Republik und ihre Hauptstadt Bratislava, Informationen zur Slowakei und zu Bratislava, Tourismus, Land und Leute ..

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Die Industrie der Slowakei befindet sich seit dem Beitritt des Landes zur Europäischen Union im Wandel.

Ein Grund ist unter anderem die einseitige Ausrichtung auf Schwer- und Rüstungsindustrie zur Zeit des bis 1992 bestehenden gemeinsamen tschechoslowakischen Staates und dessen Mitgliedschaft im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe der ehemaligen solzialistischen Staaten .

Wichtige Zweige sind heute die Chemische Industrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnische Industrie, die Metallurgie, die Baustoff-, Lebensmittel-, sowie die Holz- und Papierindustrie.

In den letzten Jahren nahm die Fahrzeugfertigung einen bedeutenden Aufschwung, zum Beispiel durch das VW - Werk in Bratislava.

Wichtigste Industriestandorte sind im Westen des Landes Bratislava, Trnava,
Trencin und Zilina, im Osten die Region um Kosice und Presov.

 

Die Slowakei hat sich seit 1993 zu einem gut strukturierten Industriestaat entwickelt.
Ein Problem dieses Strukturwandels ist die Überwindung von  Abhängigkeiten ehemaliger Partner im RGW.  (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe - ehemalige Wirtschaftsorganisation)

 

 Abbildung © Reederei Sibum

Von der fast ausschliesslich energie- und rohstoff-
intensiven Industrie wie zum Beispiel Metallurgie und Rüstungsindustrie sowie der

chemischen Industrieführte der Wandel zu einem höheren Anteil zum Beispiel des Fahrzeugbaus und der Elektroindustrie.

(das Foto zeigt die “Adelheid Sibum” , gebaut für die Reederei Sibum im Jahr 2000, als ein Beispiel für den Schiffbau am Standort Komarno

 

Das Slovak Trade Forum© beschreibt den Stand im Jahr 2007 wie folgt:

Die chemische und pharmazeutische Industrie in der Slowakei ist mit einem Anteil von ca. einem Fünftel an der Industrieproduktion des Landes der bedeutendste Industriezweig der Slowakei und gilt als einer der effizientesten Wirtschaftsbereiche.

Der Maschinenbau in der Slowakei hatte in den 80er Jahren einen starken Zuwachs verzeichnet, war jedoch einseitig auf die Bedürfnisse des ehemaligen sowjetischen Marktes sowie auf Zulieferungen für tschechische Betriebe ausgerichtet. Diese Abhängigkeit zu überwinden ist heute eines der Strukturprobleme der Branche.

Im Bereich der elektrotechnischen und elektronischen Industrie in der Slowakei ist der Modernisierungsbedarf aufgrund veralteter Technologien besonders groß. Viele Betriebe der Branche mußten aufgrund veralteter Produktion beachtliche Absatzeinbussen hinnehmen.

Das entwickelte Hüttenwesen in der Slowakei ist einer der Exportpfeiler der slowakischen Wirtschaft.

Die Baustoff-Industrie in der Slowakei hat in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Anteil ihrer Produktion auf westliche Märkte geliefert. Die Exporte konnten jedoch nicht die gesunkene Inlandsnachfrage kompensieren.

Die Nahrungsmittelindustrie in der Slowakei gehört mit einem Anteil von ca. 15 % an der gesamten Industrieproduktion zu den führenden Branchen der Wirtshaft. Unternehmen gibt es praktisch in allen grösseren Städten und Gemeinden der Slowakei.

Die Holz- und Papierindustrie in der Slowakei verfolgt zwei Ziele - erstens die Entwicklung der mechanischen Holzverarbeitung durch Modernisierung der Möbelindustrie und zweitens die Entwicklung der chemischen Holzverarbeitung durch Modernisierung und Intensivierung  der Zellulose- und Papierindustrie. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei umweltschonenden Technologien gewidmet.

Quelle : Slovak Trade Forum,  2007

 

 

Slowakei, Bildquelle: Wikipedia, Autor:

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