Die Slowakei und zur Hauptstadt Bratislava , Tourismus und Urlaub , Landschaften, Sehenswürdigkeiten

 

Urlaub in
Bratislava

 

Urlaub in der Slowakei

Slowakei Informationen

Urlaub in der
Hohen Tatra

Ortsnamen mit :

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

R

S

T

U

V

Z

Zur Startseite

Zum Inhaltsverzeichnis

Zu den Slowakei News

 

Zur Rubrik Bratislava

 

Slowakei

Staatswappen Slowakei

Landkarte Slowakei

Sprachkurs Slowakei

Das Land Slowakei

Landschaften SK

 

Reiseziele Slowakei

Symbole der Slowakei

Impressionen SK

Reportagen Slowakei

 

Ortsnamen Slowakei

 

Städte in der Slowakei

Rimavska Sobota

 

Tourismus Slowakei

Kuren in der Slowakei

Historie Slowakei

Politik Slowakei

Wissenschaft SK

Kultur Slowakei

Kirche Slowakei

Sport Slowakei

Shopping Slowakei

Wetter Slowakei

Wirtschaft Slowakei

Industrie Slowakei

Handwerk Slowakei

Handel Slowakei

Landwirtschaft SK

Verkehr Slowakei

Finanzen Slowakei

 

Slowakei - Das Buch

Slowakei - Das Buch

 

Silvester Slowakei

Kuren in der Slowakei

 

 

Bratislava.de

Disclaimer

Impressum

Datenschutz

AGB

Widmung

 

Wir unterstützen

Wikipedia - Die freie Enzrklopedie

Machen Sie mit !

 


Rimavska Sobota , Großsteffelsdorf, Stadt in der Slowakei

 

Unterkunft 

 

Wetter 

Wetter in Rimavska Sobota

Homepage 

Homepage von Rimavska Sobota

Google Maps 

Google Maps Rimavska Sobota

Wikipedia 

Wikipedia Eintrag

 

 

Besondere Städte und Ortschaften in der Slowakei

Rimavska Sobota

Landkarte Rimavska Sobota

Linksammlung

 

 

 

 

Rimavská Sobota (deutsch Großsteffelsdorf) ist eine Stadt im Landesbezirk Banska Bystrica (deutsch Neusohl) im Süden der Slowakei nahe der ungarischen Grenze. Die Stadt war von 1850 bis 1918 Hauptstadt der Gemerer Gespanschaft, ist heute die größte Stadt des gleichnamigen Okres (deutsch Landkreis) Rimavska Sobota und zählt rund 24.000 Einwohner.

Der Name kommt aus dem Ungarischen und bedeutet so viel wie Samstagsmarkt an der Rimau. Das ungarische Rima sowie slowakische Rimava weisen auf den durchfließenden Fluss hin und das szombat bzw. sobota auf den Markttag. ...

 

Rimavska Sobota Stadtbild

Rimavska Sobota, Stadtbild, Bildquelle: Wikipedia, Autor: Bojars

 

... Geographie

Die Stadt und der Landkreis liegen in der Landschaft Malohont (ungarisch Kishont, deutsch Kleinhont) und im Tal des Flusses Rimava (deutsch Rimau, ungarisch Rima) zwischen dem Slowakischen Erzgebirge und dem Bergland Cerova vrchovina. Geomorphologisch ist die Stadt Teil des Talkessels Juhoslovenska kotlina oder noch genauer dessen Untereinheit Rimavska kotlina. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von 208 m n.m. und ist 105 Kilometer von Banska Bystrica, 125 Kilometer von Kosice sowie 275 Kilometer von der Hauptstadt Bratislava entfernt.

Nachbargemeinden sind, im Uhrzeigersinn und beginnend im Norden: Horne Zahorany, Drazice, Zacharovce, Velky Blh, Uzovska Panica, Tomasovce, Storu, Rimavske Janovce, Gemercek, Cierny Potok, Husina, Ozdany, Kruzno, Cerencany und Velke Teriakovce.

Stadtgliederung

Die Stadt Rimavská Sobota besteht aus insgesamt zehn Stadtteilen (Stand 2014), wobei die eigentliche Altstadt links der Rimava liegt; links des Flusses liegt Tomašová.

Religion

Nach der Volkszählung 2001 waren 47,84 % der Bevölkerung römisch-katholisch, 25,44 % ohne Bekenntnis, 10,33 % evangelisch. 5,26 % machten keine Angaben. Das ehemals blühende jüdische Gemeindeleben wurde 1944 durch den Holocaust vernichtet. Die Synagoge wurde 1988 abgerissen. Ein Denkmal erinnert seit 2005 an die jüdischen Mitbürger.

Geschichte

Anfänge bis zum Mittelalter

Der Ort ist ein alter Siedlungsplatz, die archäologischen Funde, die heute im Gemer-Malohont-Museum der Stadt sind, stammen aus der späten Bronzezeit und der Hallstattzeit. Auch römische Siedlungsspuren wurden gesichert. Im 3. und 4. Jahrhundert nach Christus war das Gebiet von den Wandalen bewohnt; im Zuge der Völkerwanderung siedelten hier im 5. und 6. Jahrhundert die Langobarden, welche um 567 von den Awaren vertrieben wurden. Ab dem 6. Jahrhundert wanderten, von Osten kommend, slawische Stämme in dieses Gebiet ein. Ab 895 kam es zu den Ungarneinfällen, ab dieser Zeit kam es zur Einwanderung ungarischer Hirten, die im Laufe des nächsten Jahrhunderts sesshaft wurden. Ein genaues Gründungsdatum von Rimavská Sobota gibt es nicht, die Gemeinde entwickelte sich aus der alten Siedlung villa stephani, die wahrscheinlich bereits im 12. Jahrhundert eine Marktsiedlung war. Um 1150 gelangte die Siedlung durch Erzbischof Miko zum Erzbistum von Kalocsa. Rimaszombat wurde erstmals 1268 (laut Web-Seite der Stadtverwaltung 1271) als Rymoa Zumbota erwähnt; darin wird in einem Schreiben an den Erzbischof Stephanus II., dem Kanzler von Ungarn, bereits von einem Markt mit überregionaler Bedeutung berichtet.

Tamás Széchenyi, ein siebenbürger Adeliger und Herr über Szolnok erwarb am 24. Juni 1334 das Gebiet. Der ungarische König Karl I. gewährte auf sein Einwirken hin der Stadt 1335 die Budaer Stadtrechte. Damit waren wichtige Privilegien verbunden, wie die mautfreie Benutzung aller ungarischer Straßen sowie die Befreiung von allen Zöllen innerhalb Ungarns. Im Jahre 1387 hielt sich der spätere römisch-deutsche Kaiser Sigismund von Luxemburg in der Stadt auf und verlieh ihr am 16. Oktober das Stadtwappen: Auf silbernen Schild ein rot bewehrter und bezungter schwarzer Adler. Für die Stadt war das eine große Auszeichnung, da eine Wappenverleihung zu dieser Zeit nicht nur aufwändig, sondern auch mit hohen Kosten verbunden war.

Im Kampf zwischen Wladislaw III. und Ladislaus Postumus war Rimaszombat mehrmals der Gastgeber für Friedensverhandlungen. Während die Abkommen 1447 und 1452 ergebnislos verliefen, wurde 1451 in Rimaszombat ein Friedensvertrag zwischen Johann Jiskra und Johann Hunyadi geschlossen, nachdem letzterer die Schlacht bei Losonc verloren hatte. 1447 griff im Rahmen dieser Kämpfe Hunyadi erneut an, besetzte die Stadt und Rimaszombat musste als Brandschatzung 16.000 Gulden zahlen.

1460 starb mit Ladislaus II. die Familie Széchenyi im Mannesstamme aus und die Stadt fiel an die ungarische Krone. Im Jahre 1506 zerstörte eine gewaltige Feuersbrunst die ganze Stadt. Damit sie wieder schnell wiederaufgebaut werden konnte, wurde sie von König Wladislav II. für acht Jahre von allen Steuern befreit und die Privilegien der Stadt bestätigt. Im Zuge des Wiederaufbaus der Stadt wurde das Straßennetz von italienischen Architekten planmäßig in Form eines Rechtecks angelegt, was bis heute in der Altstadt zu sehen ist.

Von den Türkenkriege bis ins 19. Jahrhundert

Die schnelle Entwicklung Rimaszombats nahm mit dem Türkeneinfall 1553 ein jähes Ende. Zum zweiten Mal wurde die Stadt 1596 von den Türken besetzt. In dieser Zeit gehörte sie zum Sandschak Fülek, (deutsch Fileck in der Provinz Buda; osmanisch: Eyāalet-i Būudīin). Ab 1596 war die Stadt Teil der Provinz Erlau (osmanisch: Eyāalet-i Egīir) bis sie 1686 im Rahmen des Großen Türkenkriegs unter König Leopold I. wieder ungarisch wurde.

Nachdem die Stadt unter türkischer Besatzung schwer litt, kam es im 17. Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, der jedoch durch den Kuruzenkrieg 1710/11 jäh unterbrochen wurde, als die Truppen von Franz II. Rokoczi in der Stadt lagerten und einen antihabsburgerischen Aufstand anführten. Als Folge der Kriegswirren wütete 1710 in der Stadt eine schwere Choleraepidemie.

Im Jahre 1769 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den örtlichen Calvinisten und den Katholiken. Die Calvinisten hatten eine katholische Prozession gestört, da sie den Katholiken vorwarfen, ihre Kirche übernehmen zu wollen. Dies stieß im katholisch geprägten Habsburgerreich auf Empörung, so dass Maria Theresia 1771 die Kirche der Calvinisten abreißen und an deren Stelle eine katholische errichten ließ. Zur Zeit des Josephinismus wurde Rimaszombat erstmals Hauptstadt der Gemerer Gespanschaft, und zwar von 1786 bis 1790. 1805 verbrachte der russische General Michael Kutusow auf dem Rückzug nach der Schlacht bei Austerlitz eine Nacht in Rimaszombat. 1831 verursachte eine erneute Cholera-Epidemie 231 Tote in der Stadt. Während der ungarischen Revolution 1848 waren 250 Soldaten der königlichen ungarischen Landwehr in Rimaszombat untergebracht. Am 21. und 22. Juli 1849 verhandelte hier der Oberbefehlshaber der ungarischen Revolutionsarmee, Artur Görgey, mit der russischen Armee. Als sich jedoch die österreichischen Truppen unter General Schlik der Sadt näherten, musste Görgey abziehen und russische Truppen besetzten die Stadt. Mitte August, nach der Niederlage der Ungarn in Világos, besetzten im Rahmen des slowakischen Aufstands slowakische Freiwilligenverbände unter Oberst Henrik Lewartowski Rimaszombat. Mit dem Ende des Aufstands Ende Oktober 1849 lösten sich die Verbände auf und verließen die Stadt. Ab 1850 und bis 1922 war Rimaszombat wieder Hauptstadt des Komitats Gemer und Kleinhont.

20. und 21. Jahrhundert

1918 brachen im Mai (12./13.) und Oktober (15.–20.) zum Ende des Ersten Weltkrieges Arbeiter- und Soldatenaufstände in Rimaszombat aus. Im Rahmen des Vertrags von Saint-Germain am 10. September 1919 kam die Stadt zur neu gegründeten Tschechoslowakei, obwohl bei der letzten Volkszählung 1910 90 % der Bevölkerung Ungarn waren. Schon im Januar 1919 besetzte das 32. Bataillon der ätschechoslowakischen italienischen Legionre Rimaszombat. Sie wurden jedoch im Mai 1919 von der ungarischen Roten Armee vertrieben, die eine Arbeiter- und Bauernregierung ausrief. Von 31. Mai bis 5. Juli 1919 war Rimaszombat das Hauptquartier der ungarischen Roten Armee, danach besetzte die tschechoslowakische Armee die Gegend erneut und vertrieb die ungarischen Soldaten. 1919 wurde die Stadt offiziell in Rimavská Sobota umbenannt und der Landkreis Rimavska Sobota gebildet, der bis 1922 noch unverändert zum Komitat Gemer und Kleinhont gehörte. Ab 1923 gehörte die Stadt nach einer Gebietsreform zur Sohler (Groß)-Gespanschaft (slowakisch Zvolenská (veľl)župa).

Im Rahmen des Ersten Wiener Schiedsspruchs kam die Stadt am 10. November 1938 wegen ihrer ungarischen Bevölkerungsmehrheit (Volkszählung 1941: 93 % Ungarn) wieder zu Ungarn und wurde in das Komitat Gemer eingegliedert.

Ab März 1944 wurden die ca. 1200 jüdischen Einwohner enteignet und mussten im Ghetto leben, ab Mai 1944 wurden die Juden in deutsche Konzentrationslager deportiert, vor allem nach Auschwitz, wo sie größtenteils ermordet wurden.

Am 21. Dezember 1944 wurde Rimavská Sobota von der 240. motorisierten sowjetischen Schützendivision der 12. Armee unter Generalmajor Ponedelin besetzt. Auf der Pariser Friedenskonferenz 1946 wurde der Wiener Schiedsspruch annulliert und Rimavská Sobota kam wieder zur Tschechoslowakei. Im Zuge der Benes-Dekrete 1945/46 verließen viele Ungarn ihre Heimatstadt und siedelten sich südlich der Donau an, so dass der ungarische Bevölkerungsanteil stark sank.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft


Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hielt die Industrialisierung in der Stadt Einzug. Vor allem im Lebensmittelbereich kam es zum Aufschwung: 1948 wurde die Molkerei wurde gegründet, 1957 die Tabakfabrik und 1963 eine Mälzerei mit einer Kapazität von 18.000 Tonnen. 1966 wurde eine Zuckerraffinerie errichtet, die jedoch mittlerweile stillgelegt ist, 1977 entstand die Fleischverarbeitungsfabrik Tauris. Die 1965 gegründete Brauerei Gemer (slowakisch Pivovar Gemer) produzierte bis zu 450.000 Hektoliter Bier, davon wurde ca. ein Drittel nach Ungarn exportiert. 1999 wurde der Betrieb privatisiert und an die Firma Heineken verkauft. 2006 verlagerte Heineken die Produktion nach Hurbanovo und legte die Brauerei still.

Der größte Arbeitgeber der Region ist der Lebensmittelkonzern Tauris Group, der im Rahmen der Privatisierung nach 1989 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde (Hauptaktionär: Eco-Invest). Hauptprodukt sind u.a. die in der Region bekannten Zipser Würstel (slowakisch: Spišské párky), eine Art Wiener Würstel.

Jedes Jahr findet im September ein überregionaler Jahrmarkt statt.

Die Region um Rimavská Sobota gehör zu den ärmsten Gebieten der Slowakei, die Arbeitslosenquote betrug 2009 33 %
.

Tourismus

Der Tourismus im Slowakischen Erzgebirge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Touristen sind in Rimavská Sobota eher selten anzutreffen, obwohl die Stadt ein modernes Thermalbad in Kurinec anbietet und die barocke Altstadt sehenswert ist. Die Burg in Bakta dagegen ist noch gut erhalten. Ungefähr zehn Kilometer südlich liegt das Landschaftsschutzgebiet Cerova vrchovina.

In Kurinec gibt es ein Naherholungsgebiet mit einem Campingplatz und einem kleinen See.

In Tomašová befindet sich eine Salzgrotte, in der u.a. Atemwegserkrankungen therapiert werden. Die Stadt ist Mitglied der Tourismus-Region Gemer.

Bildung und Kultur

Eine höhere Bildung war in Rimavská Sobota seit der Gründung der Societas ex totius Monarchieae Austriavae erudita im Jahre 1792 möglich. Heute gibt es in der Stadt mehrere Gymnasien, eine Realschule, eine Fachmittelschule für das Ingenieurwesen und eine Fachmittelschule für Dienstleistungen; eine Fachschule für Ernährung und eine für Landwirtschaft und sowie eine private Hochschule, die Hotel Academy. Für die ungarisch sprechende Bevölkerung gibt es ungarische Schulen. In der Stadt befindet sich ein allgemeines Krankenhaus und ein Diagnose-Zentrum.

Seit 1992 werden jährliche Poesie- und Rezitationswettbewerbe im Rahmen des Festivals „Poesie und Prosa“ durchgeführt.

1975 wurde die erste Sternwarte in der Slowakei im Stadtteil Tomášová errichtet.
Im Jahre 1999 wurde hier der Asteroid 20.495 entdeckt und zu Ehren der Sternwarte Rimavská
(20.495)
getauft.

Rimavská Sobota ist Standort einer Sendeanlage für Kurz- und Mittelwelle (Rundfunksender Rimavska Sobota) mit Sendemasten, die bis zu 170 m hoch sind.

Verkehr

Straße

Rimavská Sobota liegt an Hauptverbindungsstraße von Bratislava nach Košice, der E 571, auf diesem Teilstück als Straße 1. Ordnung 50 beschildert. Nach Norden führt die Straße 1. Ordnung 72 Richtung Brezno und Niedere Tatra. Die ungarische Grenze liegt ca. 17 km südlich der Stadt.

Eisenbahn

Rimavská Sobota liegt an der Nebenstrecke Jesenske - Tisovec, über die Verbindungen nach Košice, Bratislava und Banská Bystrica möglich sind. Die 1913 errichtete Bahnstrecke Rimavska Sobota - Poltar wurde 2000 eingestellt und 2007 abgebaut
.

Bus

Rimavská Sobota hat ein gut ausgebautes örtliches Busnetz. Ein moderner Bushof dient als Haltepunkt für die Fernbuslinien; es sind alle größeren Städte der Slowakei erreichbar.

Flugverkehr

Der nächste internationale Flughafen befindet sich 94 km entfernt in Sliac. Ein kleiner Flugplatz befindet sich in Bolkovce bei Lucenec, der ungefähr 25 km entfernt liegt.

Sehenswürdigkeiten

- Reformierte Kirche
- Altes Hochschulgebäude, errichtet 1794 im Barockstil.
- Altes Rathaus am Hauptmarkt, erbaut 1798 im Empire-Stil; heute Stadtbibliothek
- Evangelische Kirche, errichtet 1786 im Louis XVI-Stil, Turm aus dem Jahr 1856
- Gemer-Malohont-Museum; das fünft-älteste Museum der Slowakei; ursprünglich eine Artillerie-
 -Kaserne, 1882 eröffnet (Bild siehe Fotogalerie)
- Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert (Bild siehe ganz oben)
- Pfarrhaus; errichtet 1775 im Barockstil; eines der schönsten Gebäude auf dem Hauptplatz
- (Hlavné námestie)
- Rathaus; fertig gestellt 1801 im barock-klassizistischen Stil (Bild siehe Fotogalerie)
- Reformierte Kirche; erbaut 1784 im Empire-Stil, mit 36 m hohem Turm.
- Römisch-katholische Pfarrkirche Johannes der Täufer; erbaut 1774–1790 im Barockstil; innen mit
- Fresken ausgestattet (Bild siehe Fotogalerie)
- Reste der türkischen Brücke aus dem Jahr 1553.
- Wassermühle an der Rimava von 1823
- Bakta: mittelalterliche Burg

Quelle: Wikipedia

 

Besondere Städte

Banska Bystrica

Banska Stiavnica

Bardejov

Bojnice

Humenne

Kezmarok

Komarno

Kosice

Kremnica

Levoca

Liptovsky Mikulas

Lucenec

Michalovce

Nitra

Piestany

Poprad

Presov

Rajecke Teplice

Rimavska Sobota

Roznava

Ruzomberok

Stary Smokovec

Strbske Pleso

Tatranska Lomnica

Trebisov

Trencin

Trnava

Zilina

Zvolen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Slowakei, Bildquelle: Wikipedia, Autor:

Zum Wikipedia Eintrag