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Pieninen-Nationalpark , Pieninský národný park


Lage: Presovsky
Besonderheit: kleinster Nationalpark der Slowakei
Nächste Stadt Spiska Stara Ves
Fläche: 37,49 km²
Gründung: 16. Januar 1967

Adresse:
Správa Pieninského národného parku
čc. 73
059 06 Cervený Kláštor
www.pienap.sk

Der Pieninen-Nationalpark (slowakisch Pieninský národný park, Abk. PIENAP) ist ein
Nationalpark in der Slowakei.

Er bedeckt die slowakische Seite des Gebirges Pieninen (slowakisch Pieniny) und ist mit einer
Fläche von 37,49 km² der kleinste der neun slowakischen Nationalparks.
Die Größe der Schutzzone beträgt jedoch 223,68 km² und bedeckt einen großen Teil
der Region Zamagurie.

Der Park wurde am 16. Januar 1967 gegründet und schließt an den schon in den
1930er Jahren gegründeten Nationalpark auf der polnischen Seite an.
Der Sitz der Verwaltung befindet sich in der Gemeinde Cerveny Klastor.

Der Nationalpark befindet sich im politischen Bezirk Presovsk kraj in den Okresy Kezmarok und
Stara Lubovna in der traditionellen Landschaft Zips (slowakisch Spiš).
Der höchste Berg ist die Vysoké skalky (1050 m n.m.) an der Grenze bei Lesnica.
Im Dunajec-Durchbruchstal steht die Holica (828 m n.m.); sie ist etwas niedriger als der
berühmte Berg Trzy Korony (982 m n.m.) auf der polnischen Seite

Die berühmteste Sehenswürdigkeit des Parks ist der Grenzfluss Dunajec,
der durch die Pieninen in einem Durchbruchstal verläuft. Dort gibt es viele Möglichkeiten zum
Wandern. Auf dem Fluss wird Flößerei betrieben. Kurz vor dem Abfluss des Dunajec in das
polnische Territorium mündet der Bach Lesnický potok,
der ebenfalls in einem fast 300 Meter tiefen Durchbruchstal fließt.

Aber auch kulturlandschaftlich hat der Nationalpark etwas zu bieten. Das Kloster Cerveny
Klastor (deutsch Rotes Kloster) in der Gemeinde Cervený Kláštor, ein ehemaliges
Kartäuser-, später Kamaldulenser-Kloster, ist heute Standort eines Museums.

Die Gemeinde Lesnica ist ein Tor zum Nationalpark. Weiter westlich in der Schutzzone
liegt das goralische Dorf Osturna, das aufgrund vieler erhaltener goralischer Gebäude
zum Volksarchitekturreservat erklärt wurde.

Von den besonders geschützten Gebieten blieb nach einer neuen Zonierung in vier Zonen im
Jahr 2004 nur das nationale Naturdenkmal Aksamitka (seit 1979), eine Karst-Höhle, übrig
Bis zur Auflösung waren folgende Gebiete besonders geschützt:

Národné prírodné rezervácie (NPR, Nationale Naturdenkmale)

- Haligovské skaly (63,11 ha, 1967–2004)
- Prielom Dunajca (360,15 ha, 1967–2004)
- Prielom Lesnického potoka (31,87 ha, 1967–2004)

Prírodné rezervácie (PR, Naturreservate)

- Kamienska tisina (20,27 ha, 1996–2004)

Seit 2004 gehört ein 13,01 km² großes Gebiet zu den Natura-2000-Gebieten
(Code: SKUEV0337).

 

Informationen aus Wikipedia - der freien Enzeklopedie (gekürzt)

Die Pieninen oder Pieniny (deutsch früher auch Kronenberge) sind ein zerklüftetes Gebirge
nordöstlich der Hohen Tatra im polnisch-slowakischen Grenzgebiet auf beiden Seiten des
Dunajec, der durch das Gebirge bricht.

Am 17. August 1932 wurde hier der erste internationale Landschaftspark Europas gegründet.
Heute gibt es zwei Nationalparks, einen polnischen und einen slowakischen, wobei der größer
in Polen liegt.
 
Bekannt ist das Gebiet für seine Naturschönheiten, wie die Trzy Korony (polnisch; slowakisch
Tri Koruny, deutsch Kronenberg) – drei Kalksteinfelsen im Dunajectal
deren höchster Gipfel auf 982 Meter Seehöhe liegt –,

und für die Floßfahrten auf dem Grenzfluss Dunajec, der hier durch eine teilweise
nur etwa 100 m breite Schlucht zwischen bis zu 300 m hohen Felswänden fließt.
Am westlichen Rande des Gebirges liegt das Cerveny Klastor (Rotes Kloster).

Der Nationalpark auf polnischer Seite, auf polnisch Pienińnski Park Narodowy genannt, wurde
1954 gegründet.

Der Kronenberg liegt in der Nähe des slowakischen Ortes Cerveny Klastor (Niederschwaben)
auf der polnischen Seite des Flusses. Von der höchsten der fünf etwa 100 m hohen
Felszacken kann man den Durchbruch des Dunajec bewundern.

Slowakischer Nationalpark Pieninen

Der Nationalpark Pieninen, auf slowakisch Pieninský národný park, im Nordosten der Slowakei
ist mit 21,25 km² der kleinste slowakische Nationalpark. Er wurde 1967 gegründet und ist das
Herzstück des Zamagurie (deutsche etwa das Gebiet hinter der Magura).

Der Nationalpark liegt im Norden des Okres Kezmarok und im Nordwesten des Okres
Stara Lubovna an der Staatsgrenze zu Polen, die teilweise durch den Dunajec gebildet wird.

 

 

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