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Höhle Gombasecka, slowakisch Gombasecka jaskyna
Lage: Bezirk Kosice, Kreis Roznava, Ortschaft Slavec

Die Höhle Gombasecka ist berühmt durch ihr besonderes Inneres - die außergewöhnlich dünnen Röhrchen.
Sie befindet sich am westlichen Fuß des Plateaus Silická planina im Nationalpark Slowakischer Karst.
Wegen ihrer Besonderheiten wurde die Höhle Gombasecka Bestandteil der UNESCO-Liste des Welterbes.

 

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Die Höhle Gombasecka im westlichen Teil des Plateaus Silicka planina wurde 1951 von Höhlenforschern aus Roznava entdeckt.

Ein etwa 300 m langer Abschnitt wurde 1955 zugänglich gemacht.

Entstehungsgeschichtlich  handelt es sich bei der Höhle Gombasecka um einen Bestandteil des Silica-Gombasek-Höhlensystems.

Zu diesem gehört auch die am tiefsten gelegene Eishöhle Mittteleuropas Silická ladnica.

Typisch für die Höhle Gombasecka sind merkwürdige, etwa 2-3 mm dünne und bis zu 3 m lange weisse Sinterröhrchen (auf slowakisch: "brcká" )

Wegen dieser unikaten Naturausschmückung wird sie auch "Die märchenhafte Höhle" genannt.

Dank güngstigem Mikroklima begann man die Höhle als die erste in der Slowakei seit 1968 für die Speläotherapie (klimatische Behandlung einiger Erkrankungen der oberen Atemwege ) zu nutzen.

 

Gombasecká jaskyňa
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

- Lage:Gemeinde Slavec
- Höhe:250  m  n.m.
- Geologie:Wetterstein- und Gutensteinkalk
- Typ:Tropfsteinhöhle
- Entdeckung 1951, Schauhöhle seit 1955, Beleuchtung elektrisch
- Gesamtlänge:1525 m, Länge  des  Schauhöhlenbereiches:285  m

- Besonderheiten: Speläotherapie, Weltnaturerbe


Die Gombaseker Höhle befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Gombasek, am westlichen Rand des Silická planina (deutsch Silica-Plateau) auf dem Gebiet des Nationalparks Slowakischer Karst bei der Gemeinde Slavec (Ortsteil Gombasek), in der Slowakei. Sie wurde durch die Aktivitäten des Čierny potok (wörtlich: Schwarzbach) und seiner Zuflüsse erschaffen. Von der Gesamtlänge 1525 m sind 535 m zugänglich. Die Besichtigung dauert ca. 30 Minuten.

Die Höhle wurde 1951 durch die Höhlenforscher aus Rožňava (deutsch Rosenau an der Salza) entdeckt. 1955 wurde ein etwa 300 m langer Abschnitt zugänglich gemacht.

Typisch für die Höhle sind merkwürdige, zwei bis drei Millimeter dünne und bis drei Meter lange weiße Sinterröhrchen. Die Höhle hat mehrere Säle. Jeder Saal hat etwas Besonderes. Im geräumigen Marmorsaal befinden sich farbige Tropfsteine und auf dem Boden hat die Natur kegelförmige Stalagmiten erschaffen, die sehr an einen tropischen Ameisenhaufen erinnern. Der Saal Hiroschima wurde nach einem atompilzerinnernden Stalagnat benannt. Die Tropfsteinbildungen und sinterverzogenen Wände spielen dort in allen Farben. In dem nach dem Entdecker der Höhle benannten Saal von Ladislav Herényi kann man einen Steinregen bewundern. Er ist aus den Sinterröhrchen, die dicht nebeneinander wachsen, entstanden.

Ihres Mikroklimas wegen wird die Höhle seit 1968 zur Behandlung von Erkrankungen der oberen Atemwege genutzt.

Zum Silica-Gombasek-Höhlensystem gehört auch die tiefstgelegene Eishöhle Mitteleuropas, die Silická ľadnica. Die Gombaseker Höhle wurde 1995 zusammen mit den Höhlen des Slowakischen Karstes - Domica-Höhle und Jossauer Höhle zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.

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Slowakei, Bildquelle: Wikipedia, Autor:

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