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In Bratislava gibt es eine Vielzahl von Kirchengebäuden, erbaut in den vergangenen Jahrhunderten durch Vertreter verschiedener Konfessionen. Das Bekannteste ist wohl der Martinsdom. Wer sich für kirchliche Geschichte, Gegenwart und Architektur interessiert wird für dieses Thema in Bratislava mehr als einen Tag brauchen. Zu groß ist die Anzahl der historisch interessanten und architektonisch wunderschönen kirchlichen Gebäude.

 

Mit Hilfe des Stadtplanes finden Sie die Standorte und Adressen vieler Kirchen in Bratislava mit zusätzlichen Informationen.

Geben Sie in das Suchfeld den Begriff Kostol ein, klicken Sie auf das Auswahlfeld “Firmen” und dann auf “Go”. Wählen Sie aus den auf der linken Seite genannten Adressen oder klicken Sie auf die Karte.

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Academia Istropolitana

Die mittelalterliche Universität wurde 1465 vom ungarischen König Matthias Corvinus als erste ungarische Universität gegründet. Nach seinem Tod 1490 wurde sie geschlossen, das Gebäude diente danach als Arsenal, Münzamt und Wohnhaus, heute befindet sich die Akademie der Musischen Künste im Gebäude.

Das Brammer-Haus

Vor der Entstehung der Adelspalais wurden die Renaissancegebäude (unter anderem das Brammer-Haus) gebaut. Es befindet sich in der Žižkovagasse, im Stadtteil Zuckermandel und gehörte einem Burgoffizier Brammer. Dieser ließ zwei halbzylindrige Vorsprünge (Risalite) anbauen und das Portal verschönern. Heute befindet sich das Museum der ungarischen Kultur in der Slowakei in diesem Gebäude.

Bratislava Burg

Das 4türmige Wahrzeichen ist seit Jahrhunderten untrennbar mit dem Stadtbild verbunden. Die erste schriftliche Erwähnung einer Grenzfeste stammt aus dem Jahre 907. Sie wurde unter der Regierung des ungarischen Kaisers Sigismund im 15. Jahrhundert ausgebaut, wodurch der Palast mit dem zentralen Hof und den vier Ecktürmen entstand. Palast, Anbauten und der ganze Burgberg wurden im Mai 1811 durch Feuer zerstört, die Burg blieb 140 Jahre lang Ruine. Heute dient die Burg der Repräsentation und beherbergt die archäologischen, historischen und Kunstsammlungen des Slowakischen Nationalmuseums. Die Besucher der Stadt können hier an historischen Orten wandeln, sowie die Burgarchitektur oder die prächtige Aussicht, die sich auf Bratislava bietet, bewundern. Die Burg gehört zum nationalen Kulturdenkmal.

Kollegium Emericanum

Kollegium Emericanum - das Priesterseminar der Erzdiözese besuchten viele berühmte slowakische Persönlichkeiten wie z. B. Ján Hollý, Ján Palárik u. a.

Die Burgruine Devín

Der kleine Ort Devín (Theben) liegt an der Mündung der March (Morava) in die Donau. Als Grenzfeste des Großmährischen Reiches unter dem Fürsten Rastislav wurde er in Annalen aus dem 9. Jahrhundert erwähnt. Im 13. Jahrhundert entstand auf dem steilen Felsen ein Wohnturm, der die Grundlage der späteren Burg bildete. 1809 sprengten die Soldaten Napoleons die Burg in die Luft. Seit 1965 finden hier archäologische Grabungen und die Teilrekonstruktion der Burgruine unter der Schirmherrschaft des Stadtmuseums Bratislava statt. Die Burg Devín ist ebenfalls nationales Kulturdenkmal.

Der Martins-Dom

Der St.-Martins-Dom – die dreischiffige Kirche mit mehreren Kapellen ist eine der bedeutendsten Sakralbauten der Stadt. Die gotische Kirche wurde im 14. und 15. Jahrhundert an Stelle einer älteren Kirche, der des Heiligen Salvator, errichtet. 1563-1830 war der Dom Krönungskirche der Könige von Ungarn; 11 Könige (unter anderem auch Maria Theresia) und 8 Königsgattinnen wurden hier gekrönt. An die Krönungsstätte erinnert eine vergoldete Krone an der Turmspitze aus dem Jahre 1833. In der Krypta des St.-Martins-Doms sind zahlreiche weltliche und geistliche Würdenträger begraben worden. Auch der Dom gehört zum nationalen Kulturdenkmal.

Fontäne Freundschaft (Platz der Freiheit)

Fontäne Freundschaft ist die größte Fontäne in Bratislava. Sie wurde im Jahre 1980 gebaut. Der Zentralteil ist Lindenblüte aus rostfreiem Metall. Die Blüte ist im Durchschnitt 9 Meter groß, wiegt 12 Tonen, steht auf der Säule, die in der Mitte des kreisförmigen Reservoirs steht, das im Durchschnitt 45 Meter hat.

Fontäne Poesie (Šafárik Platz)

Sie wurde in den Park im Jahre 1958 installiert. Ihr Bestandteil ist auch die Bronzenstatue von T. Bártfay.

Fontäne mit dem Löwen (vor der Alten Markthalle)

Diese Fontäne wurde aus unterschiedlichen Teilen der älteren Fontänen gebaut. Die Säule mit dem Löwen ganz oben ist vom 17. Jahrhundert, die damals zur Fontäne gehörte, die sich im Garten des Erzbischofs befand.

Fontäne mit Frauenplastik (Franziskanerplatz)

Die Fontäne ist eine Frau, die Wasser aus dem Krug ausgießt, im antiken Kleid angezogen ist und auf dem Kopf den Helm hat.

Fontäne mit Diana Statue (Hviezdoslav Platz)

Ihr Autor ist A. Brandl, der sie im Jahre 1876 baute.

Fontäne von hl. Georg (Hof von Primatialpalais)

Den Zentralteil bildet barokke Sandstatue, die den mit dem Drachen kämpfenden und legendären Ritter darstellt.

Fontäne Erde – Planet des Friedens (Hodža Platz)

Fontäne Erde – Planet des Friedens ist vom Jahr 1982 und Werk des Architekten T. Bartfay.

Ganymedes Fontäne (Hviezdoslav Platz)

Die Ganymedes Fontäne lies die Erste Pressburger Sparkasse bauen. Sie wurde im Jahre 1888 vom Bildhauer V. Tilgner gebaut. Dominierendes Motiv ist die antike Legende über Ganymedes. Die Statue auf der Spitze der Fontäne bildet gerade das Moment der Entführung ab. Die Kindergestalten in dem mittleren Teil halten in den Händen vier typische Donaufische – Sander, Karpfen, Wels und Hecht. Krebse, Frösche und Schildkröten erinnern daran, dass die Stadt eng mit der Donau verbuden ist.

Das Jesuitenkollegium

Das Jesuitenkollegium ließ der Graner (Esztergom) Erzbischof und Kardinal Peter Pázmány auf einem Grundstück mit drei älteren Häusern im Jahre 1626 erbauen und schenkte es den Jesuiten. In einem von diesen Häusern war eine mittelalterliche Schule. Das Kollegiumsgebäude wurde in den Jahren 1628-1635 von J. Rava errichtet. Mehrere Jahrhunderte diente das Gebäude den Studenten. Heute ist hier der Sitz der römisch-katholischen Theologischen Fakultät.

Die Jesuitenkirche

Die Jesuitenkirche – eine kleine Kirche aus der Spätrenaissance, die deutschen Protestanten gehörte (1636-1638). Im Jahre 1672 verloren sie die Kirche an die Jesuiten. In der Kirche befindet sich eine der schönsten Rokokokanzeln mit Reliefen von Ľudovít Gode (1753).

Entenfontäne (Šafárik Platz)

Die Entenfontäne gehört zu den schönsten Fontänen von Bratislava. Sie wurde im Jahre 1914 von R. Kühmayer gebaut. Die Statuengruppe erinnert an die Legende über drei Jungen und ihren Enten.

Die Katharinenkapelle

Die Katharinenkapelle ließ im Jahre 1311 der Zisterzienser Franz von Colomba in der heutigen Michaelergasse erbauen. Die Kapelle gehörte den Zisterziensern bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, danach den Kapuzinern. Das Innere ist gotisch und die Fassade klassizistisch.

Die Kirche der Elizabethinerinnen mit angeschlossenem Kloster

Die einschiffige Barockkirche (1739-1743) wurde zusammen mit dem Frauenkrankenhaus und Kloster erbaut. Im Innenraum sind illusorische Fresken, die höher wirken und sich wie zur Himmelfahrt gen Himmel öffnen.

Die Kirche Notre Dame und ihr Kloster

die Schwestern, die Mädchen erzogen, erbauten (1754) das Kloster 4-flügelig. Im Westflügel sollte eine einschiffige Kirche entstehen. Wegen Geldmangel blieb die Kirche unvollendet, es besteht nur das Presbyterium.

Die Ursulinenkirche und ihr Kloster

Die „kleine“ Kirche Pressburger Protestanten (1659) wurde für Slowaken und Ungarn auf dem Platz des mittelalterliches Ghettos erbaut. Auch diese Kirche wurde auf dem Höhepunkt der Gegenreformation den Evangelischen im Jahre 1672 abgenommen und den Ursulinen gegeben. Die Ursulinen sorgten für die katholische Erziehung der Bürgermädchen. Das Kloster wurde im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts erbaut.

Die Kirche des heiligen Ladislav und Krankenhaus

Das vierflügelige Stadtkrankenhaus wurde mit der Kirche (1828-1830) an Stelle des zerstörten mittelalterlichen Stadtkrankenhauses erbaut.

Die Franziskanerkirche

Die Franziskanermönche kamen nach dem Türkeneinfall nach Bratislava und begannen zum Ende des 13. Jahrhunderts an einer Kirche zu bauen. Aus dieser Zeit stammen die Außenwände des Kirchenschiffs und des Presbyteriums. Die einschiffige Kirche hat ein romantisch-gotisches Portal und massive Außenwände. Der Kirchenturm kam am Ende des 14. Jahrhunderts hinzu; baufällig geworden, wurde er abgetragen und im Aupark von Petržalka als Gartenpavillon aufgestellt. Der heutige Turm ist eine Kopie des Originals. Im Jahre 1296 wurde dem hl. Johannes Elemosinarius dem Evangelisten geweihte hochgotische Kapelle nach dem Vorbild der französischen Königskapelle in Paris angebaut.

Die Kapuzinerkirche

Die Kapuzinerkirche – die einschiffige barocke Kirche aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde nach den Ordensplänen, wie auch andere Kapuzinerkirchen in Mitteleuropa erbaut. Der Kirchenpatron ist der Heilige Stefan, was seine Statue in der mittleren Portalnische bezeugt.
Die Klarissinnenkirche

der Klarissenorden entstand in Bratislava durch den Übertritt der Zisterzienserinnen zum Orden der hl. Clara nach 1297. Es ist eine gotische einschiffige Kirche aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Der fünfeckige Turm mit dem Figurenschmuck wurde um 1400 erbaut. Heute finden in der Kirche Ausstellungen und Konzerte statt.

Die Sankt-Elizabeth-Kirche (die sogenannte „Blaue Kirche“)

Die einschiffige Kirche (1910-1913 von Lechner im ungarischen Jugendstil erbaut) gehört mit dem Gymnasium und dem römisch-katholischen Pfarrhaus zu einem Gebäudekomplex. An den Wänden der Kirche wurde blaue Majolika und auf dem Dach blauglasierte Schindeln benutzt. Die Kirche sollte ein symbolisches Mausoleum der Kaiserin Elizabeth (der Ehefrau von Franz-Joseph I.) sein.

Die Dreifaltigkeitskirche (Trinitarierkirche)

Die Dreifaltigkeitskirche (Trinitarierkirche) – die Barockkirche (1717-1725) wurde nach dem Vorbild der Heiligen Peterskirche in Wien erbaut. Das ovale Kirchenschiff ist mit einer Kuppel überwölbt. Die beiden unvollendeten Türme schließen einladend die konkav eingezogene Fassade ein. Im Inneren der Kirche sind Barockornamente erhalten geblieben. Das Gewölbefresko malte der italienische Maler Antonio Galli Bibiena (1740).

Die Kirche der Barmherzigen Brüder, Kloster und Krankenhaus

Der Barockgebäudekomplex (1728) liegt mit der breiten Kloster- und Krankenhausfassade zum Platz. In der Mitte dominiert die Kirchenfassade mit dem Kirchturm. Das Krankenhaus spielte während der Pestepidemie in den Jahren 1710-1713 und auch während der bürgerliche Revolution in den Jahren 1848-1849 eine wichtige Rolle.

Das Kutschersfeld-Palais

Das kleinste Rokokopalais in Bratislava gehörte dem Verwalter des Königseigentums in Magyaróvar, Baron L. von Kutschersfeld. Das zweistockige Gebäude wurde im Jahre 1762 an der Ecke von Hauptplatz und Sedlárskagasse erbaut. In diesem Haus lebte und arbeitete im Jahre 1847 der berühmte russische Komponist und Pianist A.G.Rubinstein. Seit 1991 haben die französische Botschaft und das französische Institut ihren Sitz im Palais.

Fontäne von Maximilian (Hauptplatz)

Die Renaissancefontäne mit Roland lies auf dem Hauptplatz Kaiser Maximilian II bauen, als nach seiner Krönung im Jahre 1563 in der Stadt ein großer Brandfall entstand. Autor ist Steinmetz Andreas Luttringer aus Deutsch Altenburg , der sie im Jahre 1572 beendete. Sie stellt den Ritter Roland, einen legendären Schützer der Stadtrechte, dar. Andere halten die Statue für das Porträt von Maximilian II.

Michaelertor

Michaelertor ist das einzig erhaltene von ursprünglich drei Stadttoren der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der untere Teil des Tores ist gotisch, das Vortor mit Barbakane entstand im 15. Jahrhundert. Der Turm wurde stufenweise auf die heutige Höhe gebracht. Der barocke Turmhelm mit der Kupferstatue des Erzengels Michael vom Meister Peter Eller wurde 1758 aufgesetzt. Heute befindet sich im Turm ein Waffenmuseum. Aus dem Turm kann man eine herrliche Aussicht genießen.

Das Mirbachpalais

Das Mirbachpalais umschließt mit vier Flügeln den Hof und ist von einer seltenen stilsicheren, dem Rokoko nachempfundenen Geschlossenheit. Der letzte Besitzer Graf E. Mirbach vererbte das Palais der Stadt. Seit 1975 befindet sich in seinen erneuerten Räumen die Städtische Galerie von Bratislava.

Das De Pauli-Palais

Das Palais (Ventúrskagasse) wurde für den Hauptverwalter des kaiserlichen Eigentums in den Jahren 1775-1776 auf dem vorherigen Königsgrund erbaut. Im Palais befindet sich ein Garten mit einem herrlichen Musikpavillon im Rokokostil. Im Salon im 1. Stock trat im Jahre 1820 Franz Liszt auf.

Die Ungarische Königliche Kammer

Der Barockpalast wurde nach Plänen des Kaiserarchitekten G.B. Martinelli in Jahren 1753-1756 erbaut. Auf der Spitze des Risalits stehen zwei allegorische Figuren: Gerechtigkeit und Gesetz. Im 19. Jahrhundert wurde der Palast zum Parlamentsgebäude der ungarischen Stände. In den Jahren 1847-1848 kümmerte sich hier der Abgeordnete der Stadt Zvolen, Ľudovít Štúr, um die slowakischen Interessen. Seit 1953 ist der Palast Sitz der Universitätsbibliothek.

Das Palugyay-Palais

Das Palugyay-Palais steht an der Ecke von Hauptplatz und Grünergasse. Seit 1880 hat es die neobarocke Form, die von französischer Barocktradition ausgeht. Das Palais ließ Franz Palugyay, ein berühmter Weinhändler, erbauen.

Das Primatialpalais

Das herrliche Palais ließ Erzbischof Jozef Batthyány im Jahre 1781 erbauen. Die Stadt kaufte das Palais im Jahre 1903. 1805 wurde hier der „Friede von Preßburg“ zwischen Frankreich (Napoleon I.) und der Habsburger Monarchie (Franz II.) unterschrieben. Der Habsburger Kaiser, Ferdinand I., beschloss hier im Jahre 1848 neue Gesetze, die die Knechtschaft beendeten.

Die Redoute

Die moderne Bautechnologie des 20.Jahrhunderts ist bei diesem Prunkbau von außen und innen durch historische architektonische Elemente verdeckt. Mehrere Künstler schufen die neobarocke Gebäudedekoration gemeinsam. Heute ist hier die Wirkungsstätte der Slowakischen Philharmonie. Im Konzertsaal fanden und finden Konzerte von berühmten einheimischen und ausländischen Orchestern wie auch berühmten Solisten verschiedener Musikgenres statt. Der Jahreshöhepunkt der Konzertsaison ist das Bratislava Musikfestival im Herbst.

Das Segner-Haus

Das Segner-Haus ließ die reiche Kaufmannsfamilie Segner , angesehene Preßburger Bürger, 1648 errichten. Zum berühmtesten Vertreter der Familie wurde Andreas Segner, der das sogenannte Segnersche Rad (1750), die Grundlage der Turbine, erfand. Er war auch ein berühmter Arzt, Physiker, Professor der Naturwissenschaften und der Mathematik, sowie Mitglied in zahlreichen Wissenschaftsgesellschaften.

Slavin

Slavín ist Denkmal und Friedhof der sowjetischen Armee. Das Denkmal wurde im Jahre 1960 zum 15. Jahrestag der Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee enthüllt.
Auf dem Friedhof sind 6845 Soldaten beigesetzt. Die Terrassen des Denkmals bieten eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Das Denkmal gehört ebenfalls zum nationalen Kulturdenkmal.

Das Alte Rathaus

Das Alte Rathaus war Sitz der Selbstverwaltung der freien Königsstadt Pressburg. Den Gebäudekomplex aus verschiedenen Baustilen bezeichnet man heute als den alten Rathauskern. Ursprünglich bildete ihn das gotische Haus mit dem Turm des Bürgermeisters Jakob. Das Haus wurde schon im Jahre 1370 in einem Brief von König Ludwig erwähnt und ist bis heute erhalten. Das Hauptportal ist einfach, spätgotisch, es ist mit einem Erker und Steinstatuen ergänzt. Auf dem Rokoko-Turmgrat befindet sich eine Statue der Jungfrau Maria aus dem Jahre 1676. Im 16. Jahrhundert kaufte die Stadt das Ungerhaus in der Nachbarschaft. Im 20. Jahrhundert wurde der Ostteil im neugotischen Stil erbaut, damit wurde das Primatialpalais mit dem Rathaus verbunden. Heute beherbergt das Rathaus das Stadtmuseum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Slowakei, Bildquelle: Wikipedia, Autor:

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